Besuch aus Gdansk

Im Rahmen unserer Schulpartnerschaft mit derJan de la Salle Schule aus Danzig haben uns in der Woche vor den Herbstferien wieder einige Schülerinnen und Schüler der Jan de la Salle Schule aus Danzig besucht! Begleitet wurden die Schüler von den Lehrkräften Joanna Buraczewska, Marek Kozlow und dem Schulleiter Janusz Robionek.
Die Jan de la Salle Schule ist seit vier Jahren offizielle Partnerschule der Realschule An der Fleuth. Unsere Schüler waren im Mai in Danzig zu Gast. Alle deutschen Gäste wohnten in polnischen Gastfamilien. Nun war der Gegenbesuch angesagt.

Die Schülerinnen und Schüler aus Danzig erlebten ein vielfältiges und umfangreiches Programm. Man hospitierte im Unterricht, kochte gemeinsam in der Schule, lernte mit Hilfe von Geocaching Geldern kennen, besuchte den Center Parc Het Heijderbos, fuhr mit dem Fahrrad nach Wachtendonk und betätigte sich sportlich beim Bowling.

Ein musikalischer Abschiedsabend mit den Schulbands Pink Fleuth und Hausalarm rundeten diese Woche ab. Das Fazit aller Teilnehmer: eine wunderbare Erfahrung mit einem attraktiven Programm und einer herzlichen Gastfreundlichkeit auf beiden Seiten.

Fotos vom Abschiedskonzert:

Eva Weyl – Eine Zeitzeugin berichtet

Ich schreibe. Ich schreibe nicht oft. Doch wenn ich schreibe, dann viel. Immer wieder sitze ich vor diesem Computer und versuche, die Ereignisse die mich beeindruckt haben, zu Papier zu bringen. Andere Menschen lachen vielleicht darüber, dass ich hier bin und nicht weiß, wie ich anfangen soll, obwohl es so viel gibt über das ich etwas sagen möchte. Vielleicht fange ich von vorne an. Mir ist es egal, was über meine Texte gesagt oder gedacht wird. Mir ist es egal, ob es Menschen gibt, die ich mit meinen Texten nerve und mir ist es egal ob Menschen schlecht über mich sprechen oder es uncool finden, dass ich schreibe. Es ist schwer, von mir in dieses wahnsinnig große und umfangreiche Thema zu springen, aber ich versuche es nun mal. Vor ca. zwei Jahren habe ich an einem Polenaustausch unserer Schule teilgenommen. Ich bin eigentlich immer ein sehr offener Mensch, der zuhört, auch wenn Dinge ihn nicht wirklich interessieren. Ich bin ein Mensch, der sich Dinge anhört, die er eigentlich nicht hören will und vor allem bin ich ein Mensch, der seine eigene Meinung hat. Nun ja. Polen vor knapp zwei Jahren. Danzig ist eine wahnsinnig schöne Stadt mit unglaublich vielen Eindrücken und Dingen, die wir erleben konnten. Wir wussten alle vom ersten Tag an, dass wir das KZ Stutthof in Polen besuchen werden. Unser Programm wurde ausführlich mit den betreuenden Lehrern besprochen. Doch irgendwie war mir noch nicht wirklich bewusst, was mich an dem Tag des Besuches erwarten wird. Unser Bus fuhr auf ein Gelände drauf. Vorne stand ein großes, für mich friedlich wirkendes Haus. Um dieses Haus waren ein paar kleine Wiesen gesetzt. Der breite Weg war mit weißen Kieselsteinen ausgelegt und auf dem Rasen standen riesig große Schilder, mit kleinen Grafiken und Plänen. Daneben jeweils ein Text. Natürlich auch auf Deutsch. Alles sah aus wie ein, ja, es ist schwer zu beschreiben, wie ein Gelände einer reichen Familie. Froh und grün. Ich trat nun auch näher an die Schilder ran, auf denen das Haus und seine Räume kurz erklärt wurden. In diesem Moment habe ich nichts mehr mitbekommen. Es gab mich und das Schild, so blöd es auch klingt. Ich habe nichts mehr wahrgenommen. Weder meine Lehrer, noch meine Freunde oder die Umgebung. So schaute ich mir dieses riesige Schild an und schaute, nachdem ich die Texte gelesen hatte, weit in die Ferne. Daniela sprach mich an und sagte, wir müssten weiter, es sei eine Führung geplant und erst jetzt sah ich dieses wahnsinnig große Gelände. Es erstreckte sich so weit, dass ich die Dinge am anderen Ende nicht mehr erkennen konnte. Ich war mir ab da nicht mehr sicher, ob ich sie überhaupt erkennen wollte. Ja, was blieb mir anderes übrig. Meine Gedanken waren in diesem Moment ziemlich verschieden. Keiner merkte mir irgendwie etwas an. Ich ging langsam neben Daniela auf ein großes Tor zu. Daneben Stacheldraht. Oben auf dem alten großen Schild des Tores stand geschrieben „Stutthof“. Der Rest war polnisch und somit nicht für mich lesbar. Aber hier sollte die Reise in die psychopatische Vergangenheit nicht beginnen. Wir folgten einem Mann. Mittelgroß. Schlank, mit schwarzen Haaren und einer kleinen Brille. Er sprach Deutsch und somit wurde die Gruppe in deutsche und polnische Schüler eingeteilt. Alles was dieser Mann uns erzählte sollte ich nicht mehr vergessen. Wir standen in einer Baracke und ab da war es ein bisschen anders, das Gefühl, welches ich im Bus zuvor gehabt habe. Es war nichts mehr mit Lächeln oder Reden. Einfach zuhören. Jeder von uns hörte in diesem Moment an diesem Ort zu. In der Mitte dieser Baracke lagen bestimmt hunderte Schuhsohlen. Dahinter hingen Bilder. Bilder von kleinen Schuhen, die wohl einem Baby gehört haben. Glaubt mir, es ist nicht einfach als 15 jähriges Mädchen hier zu sitzen und so etwas zu verfassen. Vor allem, bin ich eines der Mädchen, welches sich jedes Bild speichert und immer wieder abruft, wenn sie darüber erzählt. Auch das Bild von den kleinen Schuhen sehe ich heute noch, wenn ich daran zurück denke. Es roch alt, ein bisschen feucht und sehr nach Holz. Bei jedem Schritt knackte der Boden und ich stellte mir vor, wie es gewesen sein muss, hier durch zu laufen. Wir waren eine Gruppe von vielleicht 40 Leuten und es war verdammt eng. 40 Leute. Ich wollte es mir nicht ausmalen, wie viele Menschen in dieser Baracke gelebt, geschlafen und geweint haben. Es war gruselig und zugleich auch befreiend. Ich kann es nicht genau sagen. Ich glaube in diesem Moment haben die wenigsten von uns irgendwas gefühlt. Wir liefen weiter und standen draußen vor diesem erschreckenden Tor. Was uns da erzählt wurde, will und kann ich hier nicht wiederholen. Es ist einfach beängstigend. Wir folgten dem Mann als Gruppe. Wir blieben alle zusammen und liefen durch die einzelnen Baracken, durch die „Schlafzimmer“ und Gruppenduschen. Ich blieb immer bei Daniela. Ich möchte hier nicht alle Einzelheiten aufschreiben, es war schlimm und egal was ich sage, keiner wird es mir glauben, wie schlimm es dort ist, wenn er nicht selber da gewesen ist und auf diesem Gelände gestanden hat. Wir liefen nun geradeaus auf ein kleineres Gebäude zu. Links von mir erstreckte sich eine weite Wiese. Wieder dieser lange und hohe Zaun aus Stacheldraht. Doch die Wiesen in diesem Terror- Lager waren grüner, als alle Wiesen die ich je zuvor gesehen habe. Ich ging in das Gebäude rein und sah zwei, ja, Maschinen will ich nicht sagen. Sie sahen aus wie Öfen. Auf ihnen waren ganz viele Kerzen und Blumen verstreut und aufgebaut, zum Gedenken an die Opfer, die damals ermordet wurden. Wahnsinn. Es waren so viele Momente, so viele Eindrücke. Vielleicht zu viele für ein so junges Mädchen wie mich. Aber mich interessierte, was passiert ist und wir liefen weiter. Ich drehte mich um und stand vor einem Raum aus Steinmauern. Davor ein Gitter aus Metallzaun. Ich schaute hinein. Es war nicht größer als eine Toilettenkabine bei uns an der Schule. Die Gaskammer. Dahinter ein Zug, der zur Gaskammer umfunktioniert wurde. Ich wollte das alles nicht sehen. Ich hatte genug gesehen. Ich lief und lief, Daniela folgte mir. Vor mir stand ein überdimensionaler Stein. Darunter eine Wiese mit Stufen, die zu ihm führten. Ich ging hoch, stellte mich vor den Stein und strich über ihn, in Gedanken bei allen Menschen, die hier qualvoll umgekommen sind. Eigentlich dachte ich hauptsächlich an Mädchen wie mich, im gleichen Alter, mit der gleichen Haarfarbe, der gleichen Körpergröße und vielleicht dem gleichen Herzschlag. Keiner ahnte was in mir vorging. Ich wendete mich vom Stein ab und ging die Stufen hinunter. Es war zu viel. Zu viel für mich und meine Nerven. Ich weinte los und Daniela nahm mich in den Arm. Ich habe Tränen an diesem Ort gelassen, als Zeichen, dass es mich nicht alles kalt lässt und dass ich nicht nur ein Mädchen bin, die die Geschichte langweilig und nervig findet. Auf dem Rückweg im Bus haben viele geschlafen. Niemand hat geredet. Nicht einmal die Lehrer. Ich saß am Fenster und war froh, gleichzeitig aber auch sehr verwirrt von dem was die letzten paar Stunden passiert war.

 

 

Vor ein paar Wochen hat der Geschichtskurs unserer Schule einen Tagesausflug ins Haus der Geschichte gemacht. Für die Mädchen aus meiner Gruppe war klar, wenn sie sich etwas genauer angucken, dann Hitler, die Briefe von Menschen aus der Zeit und Dinge über den Holocaust. Wir liefen also durch das Museum und kamen in eine moderne Kammer. Außenrum waren viele Bilder und an jeder Wand hing ein kleiner Fernseher, in dem die Namen der verstorbenen Menschen abgespielt wurden. Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke , keiner hat das gefühlt, was ich gefühlt habe. Ein Foto zeigte einen Haufen Schuhe. Da war es wieder, das Bild von vor knapp zwei Jahren. Die Erinnerung an das, was ich sehen durfte.

 

 

Heute ist Mittwoch. Am Montag vor einer Woche, war wieder so ein Tag. Am Freitag zuvor bekamen wir von einem unserer Geschichtslehrer einen kleinen Infozettel über das, was uns an diesem Projekttag erwarten wird. Ein Holocaust Projekttag an unserer Schule. Ich las mir die einzelnen Punkte durch und wusste vorher schon, dass wir die Chance bekommen, eine Überlebende des Holocaust zu sehen. Sie sollte einen Vortrag an unserer Schule halten, über sich und ihre Familie und über die Ereignisse von damals. Herr Ettwig, Laura, Natalie und ich fuhren gemeinsam mit dem Auto zum Seehotel, um sie persönlich abzuholen. Ich war sehr froh, dabei sein zu dürfen und sie einmal kennenlernen zu dürfen. Ihr Name war Eva Weyl und sie war eine ganz nette und liebevolle ältere Dame. Sie wirkte sehr fröhlich und begrüßte uns direkt sehr freundlich. Wir fuhren zur Schule und ich wusste, wir würden in den ersten beiden Stunden erst auf das vorbereitet werden, was und in den letzten Stunden erwarten wird. Wo andere dann sagten, wie nervig so etwas sei oder wie langweilig man nur sein könnte, verstand ich die Welt nicht mehr. Für mich sind Menschen langweilig und einfach nur peinlich, die die Vergangenheit verdrängen und auf all das keinen Bock haben. Ich jedenfalls freute mich auf das, was mich erwartete. Nach der Pause versammelten wir uns alle in der Aula um zu hören was Frau Weyl uns erzählen wird. Sie stellte klar, dass sie in keinem KZ war, sondern nur in einem Übergangs- oder auch Arbeitslager und dass sie es deshalb überlebt hat. Mich berührte die Geschichte mit den Brillianten sehr. Ein kleines Mädchen, welches den Wert dieser Steine nicht kennt, trägt sie sicher durch den Krieg und das in den Knöpfen ihres kleinen Mantels. Ich fand es bewundernswert, dass sie heute einen dieser Brillianten als Ring an ihrem Finger trägt. Zur Erinnerung an ihre Kindheit, an die Vergangenheit und vor allem an ihre Mutter, die ihn hat anfertigen lassen. Sie hat über so viel berichtet und ich fand es einfach enorm, dass man es so rüber bringen konnte. Ich war in dieser Art Tunnel, wie man heute sagt. Ich hörte ihr genau zu. Jedes Wort, was sie sagte, interessierte mich sehr und meiner Meinung nach hätte dieser Vortrag noch viel länger gehen können. Vielleicht war ich so beeindruckt von ihr, weil sie genau das auf den Punkt gebracht und ausgesprochen hat, was ich schon seit langer Zeit denke. Nicht wir, nicht ich, nicht meine Eltern können was für die Vergangenheit. Wir sind keine Täter. Wir machen uns zu Mittätern, indem wir die Vergangenheit vergessen. Genau das will ich nicht. Ich will auf keinen Fall vergessen, was damals passiert ist, auch wenn ich oft verwirrt bin, weil ich die Menschen nicht verstehe. Das was, ich lernen durfte, werde ich weitergeben. An meine Kinder, an meine Enkelkinder. Ich bin einfach sehr dankbar für das, was ich lernen durfte. Gerne würde ich noch viel mehr über dieses Thema erfahren, aber findet mal in meinem Alter eine Person die mich begleitet. Irgendwann werde ich versuchen in Museen zu kommen oder irgendwelche Orte von damals zu besuchen. Im Moment bin ich noch etwas jung, um alleine irgendwo eine Reise hin zu machen.

 

 

Partnerschule aus Danzig zu Gast an der Realschule An der Fleuth

Im Rahmen einer Schulpartnerschaft machten sich in der letzten Woche 17 Schülerinnen und Schüler der Jan de la Salle Schule aus Danzig auf den Weg nach Geldern. Begleitet wurden sie von den Lehrkräften Frau Buraczewska und Herrn Kozlow.

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Die Jan de la Salle Schule ist seit drei Jahren offizielle Partnerschule der Realschule An der Fleuth. Ihre Schüler waren im Mai in Danzig zu Gast. Alle deutschen Gäste wohnten in polnischen Gastfamilien. Nun war der Gegenbesuch angesagt.

Die Schülerinnen und Schüler aus Danzig erlebten ein vielfältiges und umfangreiches Programm. Man hospitierte im Unterricht, lernte mit Hilfe von Geocaching Geldern kennen, besuchte den Center Parc Het Heijderbos, fuhr mit dem Planwagen nach Arcen und frühstückte in der Walbecker Mühle. Ein musikalischer Abschiedsabend mit der Schulband Pink Fleuth und Gästen, sowie einem eigenen Beitrag der polnischen Schülerin Olivia rundeten diese Woche ab.

Das Fazit aller Teilnehmer: eine wunderbare Erfahrung mit einem attraktiven Programm und einer herzlichen Gastfreundlichkeit auf beiden Seiten.

Im nächsten Jahr findet diese Partnerschaft ihre Fortsetzung.

Abschiedskonzert für die polnischen AustauschschülerInnen

Herr Streck, der zweite Konrektor der „Realschule An der Fleuth“, hatte die diesjährigen polnischen GastschülerInnen mit ihren LehrerInnen, die deutschen Gastfamilien und die KollegInnen, die den Austausch unterstützen, mit freundlichen Worten ins Forum der gemeinsamen Schule eingeladen, und der Abend wurde zum krönenden Abschluss eines Schüleraustausches, der die bisherigen Besuche um einiges  übertraf.

Herr Streck und Herr Schönherr sprachen allen HelferInnen, die zum Gelingen des Austausches beigetragen hatten, ihren herzlichen Dank aus. Die Eltern hatten im Übrigen für ein leckeres Buffet gesorgt. Ebenfalls bedankten sich die polnischen Lehrer bei allen Gastgebern der polnischen Schülerinnen und Schüler und Lehrer.

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Auch die „große“ Schulband, zu der sich die beiden Bands „Pink Fleuth“ und „Hausalarm“ mit den ältesten ihrer Bandmitglieder „zusammengetan“ hatten, sorgten für begeisterte ZuhörerInnen.
Zu hoffen bleibt auch, dass die vielen ehemaligen SchülerInnen, die wieder einmal auf die Schulbühne gekommen waren, der Schule bzw. der ehemaligen Schulband noch lange erhalten bleiben.
Mit einem spontanen Auftritt von Herrn Schönherr und seinem Kollegen Streck endete ein Konzert, das allen Besucherinnen in  bester Erinnerung bleiben wird. Nicht nur der Song „Country roads take me home“, den Herr Schönherr stimmvoll angestimmt hatte, sorgte für begeisterte ZuhörerInnen.
Ja, nach Hause ging’s für die polnischen SchülerInnen am „Tag der dt. Einheit“, aber nicht über „country roads“, sondern hoch in den Lüften.
„Auf ein frohes Wiedersehen im nächsten Jahr“ war der beidseitig ausgesprochene Wunsch, klar!

Verfasserin dieses Beitrags: Hildegard van Hüüt

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Schulpartnerschaft mit der Jan De La Salle Schule in Danzig

Es war mal wieder soweit! 18 Schülerinnen und Schüler haben zusammen mit zwei Lehrern unsere Partnerschule in Danzig besucht! Über Einhoven ging es am 28. September mit dem Flugzeug in die polnische Metropole an der Ostsee!
War der Flug schon aufregend genug, haben der Aufenthalt bei den polnischen Gastfamilien und der Besuch in der Jan De La Salle Schule die Spannung noch gesteigert! Während der zahlreichen Unternehmungen und Ausflüge kamen sich die deutschen und polnischen Schüler wieder näher, so dass sich die letzten Bedenken sehr schnell legten!
Neben den Ausflügen zu der Marienburg und der Danziger Altstadt waren für viele Schülerinnen und Schüler der Besuch eines Fußballspieles bei Lech Danzig im neuen EM-Fußballstadion und der Besuch eines Konzertes von Jennifer Lopez absolute Highlights, an die sie sich noch lange erinnern werden!