Beruf

Realschulabschluss – was dann?

Diese Frage stellen sich viele 10er Schüler. Wenn eine Ausbildung noch nicht in Frage kommt, dann halt weiterführende Schule, doch in welchem Bereich?

Diese Unsicherheit zum Anlass nehmend, fanden im Rahmen einer MINT-BO-Maßnahme im Berufskolleg Geldern „Schnupper“-Workshops in verschiedenen Berufsfeldern statt.

Nach einer kurzen theoretischen Einführung galt es, das handwerkliche Geschick unter Beweis zu stellen. Im Bereich Elektrotechnik sollte eine Wechselschaltung, wie sie in jedem Haushalt zu finden ist, installiert werden.

Die KFZ-Technik forderte verschiedene Aufgaben von den SchülerInnen. So musste ein Reifenwechsel durchgeführt, die Elektrik eines Autos an einer Leibold-Tafel nachgestellt, und zu guter letzt Kolben und Zylinderkopf an einem Motor ausgebaut werden.

Die SchülerInnen, die sich für das Berufsfeld Metalltechnik interessierten, wurden zunächst in die grundlegenden Fertigkeiten des Körnens und Bohrens eingeführt, bevor sie selbst Hand anlegten und Ablageschalen für Stifte herstellten.

Alle TeilnehmerInnen waren von den Schnupper-Workshops am Berufskolleg begeistert. Hatten sie doch die Möglichkeit einen praktischen Einblick in ihren „Traumberuf“, und damit eine erste Orientierung für ihre weitere berufliche Entwicklung zu erhalten.

Susanne Schmidt


Hier ein link zum Azubi-Direktkontakt des Rotary Clubs Geldern

Azubi-Direktkontakt

Realschule An der Fleuth – Lernpartnerschaft mit der Firma LN Schaffrath

Den Probelauf für den Ernstfall…

haben die Teilnehmer am Bewerbungstraining vom 19. Juni 2012 im Hause der Firma LN Schaffrath DruckMedien mit Bravour bewältigt.

Wie in jedem Jahr erhielten je 2 Schüler der Klassen 9 die Möglichkeit im Rahmen eines Projekttages ein Training rund um das Bewerbungsverfahren zu absovieren.
Unter der Leitung von Nicole Schoofs (Personalabteilung Schaffrath) und Susanne Schmidt (Berufswahlkoordinatorin der RSAdF) mussten sich die Teilnehmer einem umfangreichen Programm unterziehen: Vom Vorstellungs-gespräche, einem sich anschließenden Partnerinterview mit Präsentation über eine Gruppenarbeit zum Thema „Planung eines Tages der offenen Tür in der RSAdF“ bis hin zur Einzelpräsentation eines Lieblingsgegenstandes.
Alle Programmpunkte wurden individuell reflektiert, so dass jeder Teilnehmer wertvolle Tipps für den „Ernstfall“ mit nach Hause nehmen konnte. Die einhellige Meinung unter allen Beteiligten war: eine rundum gelungene Angelegenheit.

Dieses aus der Lernpartnerschaft mit der Firma Schaffrath entstandene Projekt ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Berufswahlorientierung an der RSAdF.

Was will ich mal werden?

Diese Frage stellen sich bereits jetzt viele Schüler/innen der Klasse 8.
Im nächsten Jahr werden sie in der Zeit vom 22.04 bis 8.05. ein 3-wöchiges Schülerbetriebspraktikum absolvieren, dass ihnen dabei helfen soll „ihren“ Traumberuf zu finden. Sicher, im „Beruf aktuell“ oder im „Berufe.net“ der Arbeitsagentur kann man sich einen ersten Überblick verschaffen, doch viel spannender ist es, einen Beruf „vor Ort“ zu erkunden und von fachkundigen Ausbildern und Azubis zu erfahren, was man in diesem Beruf macht und welche Voraussetzungen man mitbringen muss.

Am 21. Juni hatten 19 Schüler/innen der 8ten Klassen die Möglichkeit in die Berufe des Medientechnologen Druck (früher: Drucker) und des Medientechnologen Druckverarbeitung (früher: Buchbinder) Einblick zu nehmen. Nach einem über 2-stündigen Rundgang unter Leitung von Herrn Susen, der geduldig auf alle Fragen antwortete und die Herstellung einer Fachzeitschrift vom Dateineingang über den Druck bis zur fertig gefalteten und gehefteten Brochüre sachkundig erläuterte, stand für 3 Schüler/innen fest: sie wollen sich bei der Firma Schaffrath um einen Praktikumsplatz als Medientechnologe Druck bewerben.


Schülerkommentare zum Auswahlverfahren (s. Bricht vom 2. Juni)

Ich finde, es ist eine gute Idee, Schülern zu zeigen, wie ein Vorstellungsgespräch verläuft. Ich glaube, dass jetzt alle ein bisschen weniger Angst haben werden, wenn wir in ein Vorstellungsgespräch müssen. Ich finde die anderen Aufgaben, die Diskussion und die Vorstellung unserer Lieblingsgegenstände auch sehr gut, wie es Sachen sind, die wir später vielleicht auch einmal machen müssen. (Peter St.)

Der Tag bei Schaffrath hat uns ein paar Einblicke in ein Bewerbungsverfahren gegeben. Ich fand es sehr gut, das getestet wurde, wie gut wir etwas planen oder auch vorstellen können. Auch wenn es teilweise nicht ganz ernst genommen wurde. (Mario W.)

Ich fand den Tag wichtig, weil ich viel über Vorstellungsgespräche gelernt habe. Mir wurde einiges an Unsicherheit genommen, weil ich jetzt weiß, wie es abläuft und was mich ungefähr erwartet. Die Aufgaben waren gut und haben Spaß gemacht. (Mike J.)

Ich fand dieses Vorstellungsgespräch als Übung und einen weiteren Schritt aus der Schule heraus. Jetzt habe ich es einmal geübt und habe vielleicht sogar ein paar Vorteile bei einem richtigen Vorstellungsgespräch. Meiner Meinung nach ist dieser Tag eine sehr gute Vorbereitung auf das spätere Berufsleben. Außerdem fan ich gut, dass wir nicht nur Vorstellungsgespräche geübt haben, sondern auch Andere. (Alexander K.)

 


Traumberuf?????

 

117 SchülerInnen der Jahrgangsstufe 9 hatten in der Zeit vom 10. bis 28. März 2014 die Möglichkeit im Verlauf eines Schülerbetriebspraktikums ihren Traumberuf zu erkunden und erste Erfahrungen in der Berufswelt zu sammeln.

Ihre Eindrücke von der betrieblichen Wirklichkeit und die in den verschiedenen Berufsfeldern vermittelten Kenntnisse wurden von den SchülerInnen im Rahmen einer Ausstellung festgehalten. Viele haben ihre Vorstellungen vertieft, andere wiederum sehen ihren Traumberuf in einem neuen Licht. So oder so, in jedem Fall hat das Schülerbetriebspraktikum einen wichtigen Beitrag zur Berufswahl leisten können. Die mit viel Engagement erstellen Plakate sollen den 8er Klassen „Lust“ auf ihre Praktikumszeit im kommenden Schuljahr machen.

 

 

SchülerInnen der Jahrgangsstufe 9 hatten in der Zeit vom 10. bis 28. März 2014 die Möglichkeit im Verlauf eines Schülerbetriebspraktikums ihren Traumberuf zu erkunden und erste Erfahrungen in der Berufswelt zu sammeln.

Ihre Eindrücke von der betrieblichen Wirklichkeit und die in den verschiedenen Berufsfeldern vermittelten Kenntnisse wurden von den SchülerInnen im Rahmen einer Ausstellung festgehalten. Viele haben ihre Vorstellungen vertieft, andere wiederum sehen ihren Traumberuf in einem neuen Licht. So oder so, in jedem Fall hat das Schülerbetriebspraktikum einen wichtigen Beitrag zur Berufswahl leisten können. Die mit viel Engagement erstellen Plakate sollen den 8er Klassen „Lust“ auf ihre Praktikumszeit im kommenden Schuljahr machen.