Die „Stunde der Sieger“ an der Realschule An der Fleuth 2017

Auch in diesem Jahr wurden Schüler und Schülerinnen beider Standorte für besondere Leistungen in einer Feierstunde „Stunde der Sieger“ an der Realschule An der Fleuth von der Schulleitung ausgezeichnet. Fast alle Jahrgänge nahmen am Pangeawettbewerb in Mathematik teil.

Die besten SchülerInnen der Jahrgangsstufe wurden geehrt. Als Sieger haben sich hier Max Scholler,Taran Roth, Justin Brings, Julia Zawatzki, Sophie Hohmann und Adriana Ladeur  ausgezeichnet. Für weitere gute Plazierungen wurden Ben Jonas Lange, Enrico Marschner, Ferhat Kilic, Philipp Rein, Maik Janssen, Jan Kolmanns, Felix Oomen und Daniel Maesmann geehrt.

Simon Luyven und Daniel Maesmann gelang sogar der Sprung zur Zwischenrunde, wo sie auch zum Teil ordentliche Ergebnisse erreichten.

Die besten Leistungen bei den Lernstandserhebungen in der Klasse 8 erzielten Pia Hortz, Daniel Rattmann und Elias Ehrlich im Fach Deutsch; Leon Hiltrop, Valentin Hoppe und Natalie Kluck im Fach Englisch und Nic Pottbeckers, Pia Angenendt, und Elias Ehrlich in Mathematik. Für sein Engagement bei der eigenständigen Durchführung der Fragebogenaktion zum Erhalt der Realschule wurde Alen Hasanovic ausgezeichnet.

Für besondere Leistungen beim City Lauf in Geldern wurde Anne Slickers und Justin Bünnings geehrt. Auch die für weiteren Platzierungen erhielten Linda Oomen, Giuliana Rizzo, Felicita van Leyen, Nils Cox, Daniel Aclobessi und Baran Simsek eine Ehrung.

In einer organisch nötigen weiteren kleinen Feierstunde wurden für sehr gute Praktikumsmappen Isabel Dercks, Mick Fuhr, David Pütz, Hagen Kranz und Max Tillmann ausgezeichnet.

Neben Urkunden erhielten die Schüler und Schülerinnen Kino- und Eiscafegutscheine und andere kleine Sachpreise.

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„Stunde der Sieger“

Die „Stunde der Sieger“ an der Realschule An der Fleuth  2016

Auch in diesem Jahr wurden Schüler und Schülerinnen beider Standorte für besondere Leistungen in einer Feierstunde „Stunde der Sieger“ an der Realschule An der Fleuth von der Schulleitung ausgezeichnet.

Fast alle Jahrgänge nahmen am Pangeawettbewerb in Mathematik teil, wobei jeweils die besten SchülerInnen der Jahrgangsstufe wurden geehrt wurden.

Als Sieger haben sich hier Melina Hamm, Elias Dickmann, Angelina Meile, Sophie Börgmann, Simon Luyven,und Thorben Sondermann ausgezeichnet. Für weitere gute Plazierungen wurden Niklas Opschroef, Adele Capra, Justin Brings, Andre Fischer, Steffen Linssen, Daniel Bauer, Tom Brammen, Dmitrij Bondarev und Daniel Knerr geehrt.

Simon Luyven und Thorben Sondermann gelang sogar der Sprung zur Zwischenrunde, wo sie auch ein ordentliches Ergebnis erreichten.

Die besten Leistungen bei den Lernstandserhebungen in der Klasse 8 erzielten

Kai Düngelhoef, Jonathan Rehl, Ole Scherber, Jan Bürgers und Arne Stieger im Fach Deutsch; Ole Scherber, Niklas Niersmann und Oliver Gaijda im Fach Englisch und Nico Kubasik, Jules Brachmann, David Meier und Nico Wibmer in Mathematik.

Das Team der Realschule An der Fleuth wurde im Schwimmen Vizemeister NRW. Die erfolgreichen Schwimmer waren:
Niklas Hoffmann, Mike Schulz, Domenik Heisik, Simon Stammen, Jan Steinhauer, Nick Steinhauer, Janis Kreutz, Maiko Dahlen und Joshua Kurzmann.

Ausgezeichnet für sehr gute Praktikumsmappen wurden Maria Schaap, Franziska Teuwsen, Lina Mölders, Samantha Weiß, Tim Kleinmanns, Sylvia Hendricks, Annika Wiedenbruch, Alina Spriewald, Markus Paes, Lara Fischer, Celina Nina Brack, Max Busch, Simon Luyven und Lukas Marwinski.

Neben Urkunden erhielten die Schüler und Schülerinnen Kino- und Eiscafegutscheine und andere kleine Sachpreise.

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Projektwoche 2014

Projektwoche 2014
Das Schuljahr 2013/14 endete mit einer Projektwoche. In der Zeit vom 30. Juni bis 2. Juli wurden 22 Projekt zu unterschiedlichen Themen angeboten.
Leider gab es in diesem Jahr einige ungewollte Projektzuweisungen. Dennoch war es auch in diesen Fällen möglich, die Inhalte flexibel zu gestalten.
In dem Projekt Zumba und lateinamerikanische Tänze, wurden am ersten Tag die Schülerinnen von einem professionellen Tanzlehrer „auf Trapp“ gebracht. Obwohl die Schrittkombinationen nicht leicht waren, gaben sich alle Beteiligten viel Mühe.
Unter der Überschrift „Lesezeit“ wurden viele Dinge rund um das Buch unter einen Hut gebracht. Neben dem eigentlichen Lesen, gab es die Möglichkeit Lesezeichen zu basteln und unterschiedliche Gesellschaftsspiele kennenzulernen. Der Besuch in der öffentlichen Bücherei war die eigentliche „Kür“.
Der Einstieg in das Jonglieren war anfangs schwer, da viele mit der Technik nicht zurecht kamen und schnell das Interesse verloren. Dennoch gelang es, sportliche Betätigungen zu finden, an denen alle Spaß fanden.
Backe, backe Kuchen“, der Titel allein, spricht schon für viel Spaß und noch mehr leckere Kuchen und Muffins.

 Die Projektwoche ist ein gelungener Anlass, den Schulgarten mal wieder so richtig auf Vordermann zu bringen. Unkraut jäten, Bodenaufarbeitung, Hecken schneiden und Stauden pflanzen bestimmen die Tätigkeiten. Dabei hatten insbesondere die Jüngeren ihren Spaß, während die Älteren für die musikalische Untermalung sorgten und bei den schweren Tätigkeiten Hilfestellung leisten.

Leerlaufzeiten mit Langeweile, Warten auf Fotos und Interviews, im Wechsel mit absoluten Stressphasen, das sind die bestimmenden Merkmale des Projektes „Dokumentation der Projektwoche“. Hier liefen alle Fäden zusammen und wurden in einer Power-Point-Präsentation festgehalten. Unterstützt wurde das Projektteam von „Ehemaligen“, die bereits mit viel Freude und Engagement im letzten Jahr teilgenommen hatten.
Auch beim Schulbuchverleih gab es viel Arbeit. Neue Bücher mussten eingebunden und gescannt, Regale aufgebaut werden und viele weitere, für die Vorbereitungen auf das neue Schuljahr unerlässliche Arbeiten galt es zu erledigen.
Es gab auch Projekte außerhalb des Schulgeländes, wie z.B. das Reiten auf dem Reiterhof. Dort konnten die Kinder Wissenswertens rund ums Pferd und das Pferd als Freund und Partner kennenlernen und natürlich reiten – für die meisten SchülerInnen war es das erste, und sicher nicht das letzte Mal.
Auch das Werken war ein Thema in der Projektwoche. Dort wurden Flugmodelle aus Holz gebaut. Nach passgenauem Zuschnitt galt es, die Einzelteile sorgfältig zusammen zu kleben und abschließend im Forum einem Flugfähigkeitstest zu unterziehen.
Ein anderes Projekt war das Gestalten von Grußkarten, Briefumschlägen und CD-Hüllen. Die selbstgemachten, ganz individuell gestalteten Karten – passend zu jedem Anlass – wurden von den SchülerInnen stolz präsentiert.
Das Projekt „Häkeln von Handytaschen“ verband Neues mit Altem. Die gehäkelten Taschen werden nun für Handys und I-Pads einen schmückenden Schutz bieten. Zugleich verband der Erfahrungsaustausch mit Senioren, diese traditionelle Handarbeit mit der Moderne.
 „Sich fallen lassen“ hört sich einfach an, ist aber ganz schön schwierig. Diese Erfahrungen konnten die SchülerInnen im Projekt „Durch Spiel und Spaß Teamgeist erfahren“ machen. Höhepunkt der Aktion war der abschließende Ausflug in den Klettergarten.
Origamie, eine japanische Faltkunst, erforderte viel Geduld. Bis zu 600 Blatt Papier mussten gefaltet und zusammengesetzt werden, um Drachen und Schwäne herzustellen. Für die teilnehmenden SchülerInnen war das Projekt ein voller Erfolg.
Auch das Schauspielern machte den Schülern viel Spaß. Sie lernten anhand von Filmbeispielen Emotionen auszudrücken und zu Improvisieren.
Normale Brettspiele sind was für Anfänger – (angehende) Profis hingegen, stellen sich den Anforderungen des Spiels der Könige, dem Schachspiel. Wie kann welche Figur über das Brett bewegt werden, und wie gelingt es, den Gegner Schach Matt zu setzen? Eine Probe ihres Könnens, haben die Teilnehmer im Verlauf eines Turniers abgeben können.
Für alle Leute, die auf ihre Bikini-Figur achten wollen, wäre das Projekt „Schokolade – eine süße Versuchung“ sicher ungeeignet gewesen. Alle anderen fanden zunächst eine Antwort auf die Frage, woher Schokolade eigentlich kommt und ob sie vielleicht nicht nur kalorienreich, sondern auch sehr gesund ist. Im Folgenden wurden Pralinen hergestellt, die in selbst gebastelten, dekorativen Schachteln verpackt wurden.
Lego und Playmobil, eigentlich Spielzeuge aus der Grundschulzeit, erfuhren im Rahmen des Projekts „Trickfilme in Stopp-Motion-Technik“ eine neue Bedeutung. Ein Drehbuch zu schreiben und für die richtige Beleuchtung einer Filmszene zu sorgen, ist gar nicht so einfach. Herausgekommen sind witzige Filme, die die mühevolle Kleinarbeit erahnen lassen.

Die Projektwoche wird von den SchülerInnen als eine sinnvolle Einrichtung betrachtet, hat man doch die Möglichkeit mit andern Schülern zu arbeiten und dabei auch noch Spaß zu haben. Zwar hatten anfangs einige Teilnehmer unmotiviert und gelangweilt ihre Projektarbeit begonnen, das Gros der SchülerInnen war von den gestellten Themen begeistert. Bleibt zu hoffen, dass diese Tradition auch in den kommenden Jahren fortgesetzt wird.

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Verabschiedung von Herrn Bappert

Unser Schulleiter, Herr Bappert, ist am Mittwoch dem 17.7. in den Ruhestand verabschiedet worden. Die folgenden Bilder sollen einen Eindruck der zahlreichen emotionalen Momente bei der Feierstunde wiedergeben:

Ist die Verkehrsinsel auf der Königsberger Straße sicher genug? – Unfall am 29.4.2013

Am Montag, den 29.04.2013 wurde vor der Realschule An der Fleuth ein kleines Mädchen von einem VW-Bully erfasst. Jeden Morgen müssen zur Hauptverkehrszeit viele Schüler und Schülerinnen die viel befahrene Königsberger Straße überqueren. Obwohl eine Straßeninsel vorhanden ist, können die PKWs und die zahlreichen LKWs ungebremst an den Schülern vorbei fahren. Zum Glück ist das Mädchen noch mal mit dem Schrecken und kleineren Verletzungen davongekommen.

Nichtsdestotrotz sind schlimmere Unfälle nicht ausgeschlossen, da viele Schülerinnen und Schüler mit dem Fahrrad diesen Weg zur Schule nehmen und zudem viele Eltern ihre Kinder zu gleichen Zeit am Straßenrand absetzen. Dadurch kommt es immer wieder zu unübersichtlichen Situationen, bei denen selbst die Schülerlotsen nicht mehr helfen können.

Da wir nicht wollen, dass etwas Schlimmeres passiert, fordern wir erneut eine Fußgängerampel, um die Autofahrer abzubremsen und den Schülern einen sichereren Schulweg zu ermöglichen. Es gilt, die schwächeren Verkehrsteilnehmer zu schützen, und das sind im Vergleich zum Autoverkehr die Fußgänger. Ähnliche Argumente wurden vor 5 Jahren bei der Stadtverwaltung Geldern schon mal vorgebracht und abgelehnt. Es muss doch nicht erst Schlimmeres passieren, bevor endlich gehandelt wird.

Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse

Schülerdisco ein voller Erfolg

Wie auf den folgenden Bilder zu sehen, hatten alle Gäste ganz viel Spass an diesem Abend:

Kennenlernnachmittag

Realschule An der Fleuth – Kennenlernnachmittag

Am Mittwoch, dem 13. Juni um 15:30 Uhr, trafen sich die zukünftigen Schulneulinge gemeinsam mit ihren Eltern zu einem Kennenlernnachmittag im Forum unserer Schule. Hier warteten ihre neuen Klassenlehrerinnen, die Klassenpaten aus den achten Klassen und Herr Volker Streck als Leiter der Erprobungsstufe bereits freudig auf sie.

Nachdem Herr Streck die anwesenden Kolleginnen, die AchtklässlerInnen und die Kinder mit ihren Eltern begrüßt hatte, betrat die Kollegin Frau Awakowizc mit ihrer Theatergruppe die „Bühne“. Monatelang hatte die engagierte Pädagogin mit ihrer Theater-AG das Stück „Der verrückte Klassenausflug“ einstudiert, und genau zum richtigen Zeitpunkt war es bühnenreif. Frau Awakowicz verriet mir: „Wir haben eine Vorlage gehabt, diese musste aber stark verbessert werden, da kein „Handlungsstrang“ in ihr erkennbar war. Die Proben waren mitunter schwierig, aber all meine jungen SchauspielerInnen haben Gottseidank bis zum Schluss durchgehalten.“

Die Aufführung begeisterte alle anwesenden SchülerInnen, die Eltern und die Kolleginnen natürlich auch. Es gab einen lang anhaltenden Beifall, nach dem Herr Streck den SchülerInnen und Eltern die Klassenlehrerinnen Frau Buchwald, Frau Elixmann und Frau Heymer-Stahl mit ein paar netten Worten zu ihren Personen vorstellte. Gemeinsam mit den Klassenpaten begaben sich die zukünftigen FünfklässlerInnen danach in Begleitung von ihren Klassenlehrerinnen zu ihren Klassenräumen. Währenddessen Herr Streck den Eltern wichtige Informationen übermittelte, spielten die SchülerInnen ein Schulrallye. Mit pfiffigen Fragen, von denen eine zum Beispiel „Wie heißt euer zukünftiger Hausmeister mit Vornamen?“ lautete, lernten die Kinder nicht nur das Schulgelände und das Schulgebäude, sondern auch wichtige Personen in der Schule kennen.

Als die Kinder begannen das Forum genauer zu erkunden, beschloss Herr Streck seine Einführung ein wenig früher als geplant zu beenden, allerdings nicht ohne darauf hinzuweisen, dass die Mütter der Klassen 5c und 5b weiterhin zu Kaffee und Kuchen einladen.
Alle beteiligten Kinder, Eltern und Kolleginnen waren sich einig: Das war ein sehr wichtiger, aber auch sehr kurzweiliger Nachmittag.