Frühjahrsputz rund um unsere Schule

Das Thema „Müll“ steht im Lehrplan unseres Politik- und Erdkundeunterrichtes.

Die Ausstellung der Kreis Klever Abfallwirtschaft, mit dem Thema „Verwenden statt Verschwenden“ bot hier eine hilfreiche  Veranschaulichung der weltweiten Umweltprobleme und deren Lösungen. Kompetent und interessant vermittelte Frau Kannenberg von der Klever Abfallwirtschaft den Schülern und Schülerinnen die Problematik rund um den Müll.

Was hat ein vergammeltes Brot mit dem Abholzen des Regenwaldes zu tun? Diese und andere interessante Fragestellungen erarbeiteten die Schüler anhand der verschiedenen Plakate.

Nach der Theorie folgte die Praxis.

Ausgerüstet mit Müllsäcken, zwei Bollerwagen, Handschuhen und Greifzangen zogen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d los, den Müll rund um unsere Schule aufzusammeln.

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Über 20 kg Müll haben die Schüler in nur zwei Unterrichtsstunden aufgesammelt.

Neben Glasflaschen und Papierresten waren es vor allem auch Plastiktüten, Tetrapacks und Zigarettenstummel, die achtlos in die Natur geworfen wurden.

Hohe Busgelder, mehr Mülleimer und Schilder, die auf die Folgen des Umweltverschmutzens hinweisen, waren Vorschläge der Schüler, wie man dem Müllproblem in der Natur abhelfen könnte.

                                                                                                                        Elke Linssen

 

Action medeor an der Realschule an der Fleuth

Action medeor an der Realschule an der Fleuth

 Am 12. März 2015 bekam die Klasse 7a (Realschule an der Fleuth) Besuch von Herrn Vloet von der action medeor. Die Klassenlehrerin Frau Angelika Elixmann hatte ihn eingeladen, nachdem die Klasse 150,00 € für die action medeor gegen Ebola gespendet hatte. Bezüglich dieses Themas erstattete er der Klasse einen Bericht über die Lage in den von Ebola betroffenen Gebieten Afrikas.

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Er hat ihnen einiges über die Medizin, die Schutzkleidung und über die Krankenstationen erzählt.

Die nachgemachten Tabletten von action medeor, Generika genannt, kosten viel weniger als die Originalpräparate, aber sie helfen genauso gut. Die Schutzkleidung ist sehr wichtig. Sie besteht aus einer Schutzbrille, Stiefeln, einem Overall mit Kapuze, Handschuhen und einer Gesichtsmaske. Eine Isolierstation besteht aus einem Zelt (dieses allerdings mit Boden) mit 22 Betten die durch Planen auch voneinander abgetrennt werden können. Die Lage in den Gebieten hat sich schon sehr gebessert. Herr Vloet sagte, dass die Zahl der Infektionen langsam wieder zurückgeht. Da es aber noch lange dauert bis Ebola komplett bekämpft ist, sind weitere Spenden hilfreich.

(geschrieben von einer Schülerin der 7a)

Zu Besuch im Terrazoo in Rheinberg

Am Freitag dem 19. April haben unsere Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse den Terrazoo in Rheinberg besucht!!! Hier einige Eindrücke:

Ausflug zum Terra Zoo

Im Rahmen der Unterrichtsreihe “Amphibien“ sind Herr Clegg und Frau Dörk mit den Klassen 6a und 6b zum Terra Zoo in Rheinberg gefahren.

Biologieunterricht mal ganz ANDERS!!!

Zu sehen waren Amphibien, Reptilien und Spinnen.

Sogar echte Krokodile und ein kleines Zooschwein mit dem Namen “Rocky“ (-:

 

AIDS – Projekttag

Realschullehrer klärten Neuntklässler auf

Am 02.02.2012 veranstalteten die Biologielehrer der Realschule An der Fleuth zum zweiten Mal für alle Neuntklässler einen abwechslungsreichen und lehrreichen Schulvormittag. Jungen und Mädchen wurden an diesem Tag getrennt voneinander unterrichtet.

Wie bekomme ich AIDS? Und – viel wichtiger: Wie bekomme ich kein AIDS?
Dr. Kalkowski aus dem St. Clemens-Hospital hielt zu Beginn einen interessanten Vortrag, dem die Schüler interessiert und neugierig zuhörten. Seine Hauptaussage war: Wer AIDS hat, stirbt. Und: Mit Aids wird man nicht geboren – mit AIDS infiziert man sich.

Danach wurde in fünf Projektgruppen am Thema gearbeitet: Bei Frau Twele und Frau Schröder machten die Schüler den Kondomführerschein und lernten alle gängigen Verhütungsmittel kennen.

Herr Well thematisierte die Frage, wie Beziehungen gestaltet sein sollten: Was ist eine gute Beziehung? Worauf kommt es in einer Partnerschaft an?


Frau Dörk hatte sich auf den gesellschaftlichen Aspekt von AIDS-Infektionen vorbereitet und führte kontroverse Diskussionen darüber, wie man mit Infizierten umgeht.

„Schützt Euch! Lasst euch auf keine Diskussionen ein!“ wurden die Schüler bei Frau Elixmann eingeschworen. Sie klärte auch den biologischen Aspekt von HIV-Infektionen: Warum ist eine Infektion mit HIV besonders heimtückisch?

Bei Herrn Germer wurden den Schülerinnen und Schülern mit einem dänischen Zeichentrickfilm sexuelle Umgangsformen vermittelt und Fragen zum eigenen und zum anderen Geschlecht geklärt.

Die Reaktionen der Schülerinnen und Schüler auf diesen Tag waren sehr positiv, sodass er im nächsten Schuljahr sicher wieder von der Fachgruppe Biologie veranstaltet wird.

Großer Dank gilt Herrn Dr. Kalkowski und Frau Twele, die ehrenamtlich gekommen waren.

(Text und Bilder: Rüdiger Germer)