Kennenlerntage der neuen Schüler

„Aller Anfang ist schwer“, sagt der Volksmund. Das gilt manchmal auch für den Übergang von der Grundschule an die weiterführende Schule, wissen Ulla Heymer-Stahl und Frank Feggeler, Klassenlehrer der fünften Klassen der Realschule An der Fleuth. „In den ersten Tagen ist es wichtig, dass die Kinder ihre neue schulische Heimat behutsam kennenlernen, dass sie zueinander finden und die Klassengemeinschaft gestärkt wird.“ Und so ist es an der Realschule schon Tradition, dass die ersten Tage für die „neuen Fünfer“ nicht streng nach Stundenplan ablaufen, sondern……..  hier geht es weiter:  UNSERE 5er

„HAUSALARM“ in Köln

Nachdem die Schulband „HAUSALARM“ in diesem Schuljahr einige Konzerte gegeben hatte, hat sie sich mit einem Ausflug nach Köln belohnt.

„HAUSALARM“ hat im Dezember einen Mitsingabend in Issum im Bürgersaal bestritten, dazu hatten sich die Musiker 25 Musikstücke angeeignet, die sie singen und spielen konnten.

Am 4. März haben sie auf einem 60. Geburtstag gespielt – das „Geburtstagskind“, der Vater eines ehemaligen Schülers, erinnerte sich gerne an die Schulband und fragte nach, ob sie das machen würde, was die Musiker gerne bejahten.

Am 16.03.2018 spielte „HAUSALARM“ im Forum der Schule und begeisterte das Publikum mit den musikalischen Beiträgen, insbesondere mit dem Schlagzeugsolo der drei Schlagzeuger Marc Tebart, Joschua Post und Rüdiger Germer. Aber auch die Sängerinnen und Sänger (Jeanette Milde, Sina van Bergen, Irina Ring und Bart Jason Franken) und der Bassist Maurice Hainke und der Gitarrist Daniel Platen wussten zu überzeugen.

Dazu haben die Musiker noch zwei „unplugged“-Konzerte gegeben: Zum einen wurde bei THW in Geldern ein Konzert von ca. 30 Minuten in der großen Halle gespielt und auf dem Geburtstag der Kunstlehrerin Frau Schaffers hat die Band ebenfalls die Gäste musikalisch unterhalten.

So war es mehr als gerecht, dass sich die Schüler einen Tag frei genommen haben, um in Köln einen Musikladen der Extraklasse zu besuchen. Natürlich durften auch ein Besuch der Deutzer Brücke und des Doms nicht fehlen. Begleitet wurde die Truppe unter der Leitung von Rüdiger Germer von einer Mutter, Frau Hainke, die dann auch noch mit den Sängerinnen in Köln eine Shopping-Tour unternahm. Alles in allem war es ein super Ausflug, der die Stimmung innerhalb der Band gefördert hat!

Das vorerst letzte Konzert der Saison spielte „HAUSALARM“ bei der Entlassfeier der 10. Klasse in der Aula des LMG.

R.G.

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Citylauf in Geldern

Beim 10. Gelderner Citylauf, der am 12. Mai 2018 vom GSV Geldern veranstaltet wurde, waren beim Schülerlauf 145 Jungen und Mädchen am Start. 21 von ihnen kamen von der Realschule An der Fleuth. Die „Fünfer“ und die „Sechser“, von denen viele nicht zum ersten Mal liefen, waren besonders stark vertreten.

Um 16:20 Uhr machte sich die Schülergruppe vom Marktplatz aus auf die 2 Kilometer lange Laufstrecke durch die Gelderner Innenstadt. Michel Koenen (6e), Marius Boßmann (6e) und Nils Cox (6a)belegten die Plätze 4, 7 und 8 im gesamten Läuferfeld ihrer Altersklasse. Sie kamen bereits nach 8:44min, 8:46min und 8:48min ins Ziel. Den 3. Platz in seiner Altersklasse belegte der „Fleuth-Schüler“ Fabian Opschroef (7a) in einer Zeit von 9:56 min. Er durfte sich auf dem Siegerpodest ehren lassen. Auch Antonya Holthausen (5c) und Kevin Kapobel (7a)gehörten mit den Platzierungen 4 und 5 in der Zeit von 9:40min und 11:57min zu den bestplatzierten Schülerinnen und Schülern der „Fleuth-Schülerschaft“. Nicht so eilig hatten es die vier 10-jährigen Mädchen Nele Ludwig, Maria Stöpp, Paulina Ihde und Joyce Brings (alle 5c-Schülerinnen) gehabt. Freudestrahlend und Hand in Hand liefen sie nach gut 16 Minuten ins Ziel ein. Sie hatten sich auch kurzentschlossen noch nach dem Anmeldeschluss für die Schulen beim GSV Geldern melden lassen.

Am Montag war der Citylauf in vielen Klassen an der RSAdF Gesprächsthema Nummer 1, und mehr als ein Mal war zu hören: Im nächsten Jahr mache ich auch mit!

 

Frühjahrsputz rund um unsere Schule

Das Thema „Müll“ steht im Lehrplan unseres Politik- und Erdkundeunterrichtes.

Die Ausstellung der Kreis Klever Abfallwirtschaft, mit dem Thema „Verwenden statt Verschwenden“ bot hier eine hilfreiche  Veranschaulichung der weltweiten Umweltprobleme und deren Lösungen. Kompetent und interessant vermittelte Frau Kannenberg von der Klever Abfallwirtschaft den Schülern und Schülerinnen die Problematik rund um den Müll.

Was hat ein vergammeltes Brot mit dem Abholzen des Regenwaldes zu tun? Diese und andere interessante Fragestellungen erarbeiteten die Schüler anhand der verschiedenen Plakate.

Nach der Theorie folgte die Praxis.

Ausgerüstet mit Müllsäcken, zwei Bollerwagen, Handschuhen und Greifzangen zogen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d los, den Müll rund um unsere Schule aufzusammeln.

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Über 20 kg Müll haben die Schüler in nur zwei Unterrichtsstunden aufgesammelt.

Neben Glasflaschen und Papierresten waren es vor allem auch Plastiktüten, Tetrapacks und Zigarettenstummel, die achtlos in die Natur geworfen wurden.

Hohe Busgelder, mehr Mülleimer und Schilder, die auf die Folgen des Umweltverschmutzens hinweisen, waren Vorschläge der Schüler, wie man dem Müllproblem in der Natur abhelfen könnte.

                                                                                                                        Elke Linssen

 

Lebenspraktisches Training der besonderen Art

Und was kommt nach der Schule? – Lebenspraktisches Training der besonderen Art

Bei zurzeit 350 Ausbildungsberufen wird die Wahl des Traumberufs oftmals zur Qual. Um diese wichtige Entscheidung noch ein wenig hinauszuschieben, wählen manche SchülerInnen lieber den Besuch einer weiterführenden Schule. Die zahlreichen Möglichkeiten sich nach einer dualen Ausbildung weiterzuqualifizieren und in Führungspostionen aufzusteigen bzw. in die Selbstständigkeit einzusteigen, sind leider viel zu selten bekannt.

Um dem entgegenzuwirken, wurden die Ausbildungsbotschafter der IHK vom Schul- und Kursleiter, Herrn Schönherr in den WPU-Kurs „Lebenspraktisches Training“ der Jahrgangsstufe 10 eingeladen.

Nach einer kurzen Einführung durch die Koordinatorin dieses IHK-Projektes, Frau Münzberger, präsentierten drei Auszubildende ihre persönlichen Erfahrungen in ihrer Ausbildung und ihrem Beruf als Einzelhandelskauffrau im Rahmen des Abiturientenprogramms bei Kaufland und Bankkauffrau bei der Volksbank an der Niers. Die sehr lebhaften Power-Point-Präsentationen, verdeutlichten sehr authentisch, dass man eine Ausbildung nicht immer so einfach „wuppen“ kann, sondern dass der Arbeitsalltag viel Einsatz erfordert. Da kommt es auch vor, dass man als Einzelhandelskauffrau morgens um 3 Uhr aufstehen muss, damit die Kunden zur Öffnungszeit auch ein ordentlich dargebotenes, vollständiges Warenangebot präsentiert bekommen. Zu den Schattenseiten gehört ferner, dass man auch am Samstag und zu Zeiten während andere feiern, arbeiten muss. Die Tätigkeiten sind körperlich anstrengend und beinhalten auch stupides Palettenpacken und putzen. Dafür ist immer wieder Action. Einer für alle und alle für einen, so kann man wohl das Engagement bei Kaufland umschreiben. Auch wenn jeder Mitarbeiter und Azubi für seinen Bereich zuständig ist, versteht es sich von selbst, dass jeder aushilft, wenn Hilfe z.B. beim Einräumen der Waren in anderen Abteilungen erforderlich ist.

Dass den angehenden Bankkauffrauen nicht nur das „Verkaufen“ ihrer Finanzprodukte wichtig ist, sondern vielmehr die individuelle Situation eines jeden Bankkunden im Vordergrund steht. Der Wunsch, durch diese Beratung bei der Umsetzung persönlicher Träume zu helfen, wurde in den Vorträgen deutlich. Um in der Kundenberatung die erforderliche Vertrauensbasis aufzubauen, müssen Auszubildende kontaktfreudig sein, respektvoll im Umgang mit andern, sehr zuverlässig und sorgfältig in ihrer Arbeitsweise.

Bei beiden Ausbildungsberufen steht Teamwork im Mittelpunkt. So wird schon während der Ausbildung im Rahmen von gemeinsamen Events, der Zusammenhalt gefördert.

Der geringe Altersunterschied zwischen den SchülerInnen und den Auszubildenden ermöglichte eine Gesprächsatmosphäre auf Augenhöhe, in der es leichter fiel, Fragen zu stellen, bei denen auch über die Verdienstmöglichkeiten gesprochen wurde. Neben den fachlichen Aspekten der Ausbildung waren aber auch die individuellen Geschichten, wie die Auszubilden zu ihrem Beruf gekommen sind, für die SchülerInnen interessant. Manches Mal muss man Umwege gehen, um zu seinem persönlichen Traumberuf zu kommen. Doch wer ein Ziel vor Augen hat, der wird auch die anstrengenden Momente in Ausbildung und Beruf stemmen.

Der sehr kurzweilige Nachmittag hat nach Ansicht aller Beteiligten dazu beigetragen, die SchülerInnen für die Chancen und Möglichkeiten einer dualen Ausbildung zu begeistern und deren Berufsorientierungsprozess zu unterstützen. Angesichts dieser positiven Erfahrung werden Ausbildungsbotschafter zukünftig zu Beginn der Jahrgangstufe 10 in die Realschule An der Fleuth eingeladen und in das bestehende Berufswahlkonzept als fester Bestandteil aufgenommen.

Susanne Schmidt

Praktischer Erdkundeunterricht

Praktischer Erdkundeunterricht der Klasse 5d beim Veerter Heimat- und Verschönerungsverein

„Ein Dorf verändert sich“ lautete das Thema des Erdkundeunterrichtes.

Statt unbekannte Dörfer aus dem Erdkundebuch zu besprechen, hatten die Schüler und Schülerinnen der Klasse 5d das große Glück, Zeitzeugen des Veerter Heimat- und Verschönerungsvereins mit authentischen Berichten über das Dorfleben vor vielen Jahren, zu erleben. Bei kaltem, aber sonnigem Wetter machte sich die Klasse 5d mit ihrer Klassenlehrerin auf den Weg, die Veerter Heimatstube zu besuchen.

Mit viel Hingabe und umfangreichen Recherchen berichteten Franz Kubon und Franz Josef Spolders über die Entwicklung und Veränderung ihres Dorfes. Die Schüler erfuhren unter anderem, dass Veert schon seit 710 Jahren besteht und die heutige Einwohnerzahl aufgrund der vielen Neubaugebiete, zweieinhalbmal so hoch ist wie 1960.

Einkaufsmöglichkeiten, so wie die Schüler sie heute kennen, gab es damals nicht. Man war Selbstversorger. Die Bedeutung der Nachbarschaften und das Vereinsleben hatten einen anderen Stellenwert als heute. Begeistert hörten die Schüler und Schülerinnen den Vortragenden zu und stellten viele Fragen.

Ein weiterer Höhepunkt des Vormittages war der Vortrag des ehemaligen Landwirtes, Franz Allofs. Er berichtete vom Strukturwandel in Landwirtschaft und Gartenbau. Während es 1931 in Veert 55 Bauernhöfe gab, waren es 2005 noch sechs und aktuell sind es nur noch drei Höfe. Weiterhin erfuhren die Schüler wie früher der harte Arbeitstag eines Landwirtes aussah. Franz Allofs erzählt heute noch mit einer so großen Begeisterung über seinen Beruf, dass man auch den Schülern wünscht, später einen Beruf zu finden, den sie mit einer solchen Freude ausüben wie Bauer Allofs es getan hat. Rückblickend auf sein Leben würde er alles genauso wieder tun, mit einer Ausnahme: Er würde Englisch lernen! Auch ein Landwirt sollte Englisch können und legte allen Kindern ans Herz, diese Sprache gut zu lernen.

Es war insgesamt ein sehr informativer Austausch zwischen Jung und Alt. Am Ende waren sich alle Schülerinnen und Schüler einig: „Was wir an diesem Tag gelernt haben, bleibt haften.“

                                                                                                                               Elke Linssen

Karnevalsdisko

An jeder deutschen Schule gibt es eine Schülervertretung (SV). In diesem Gremium arbeiten alle Klassensprecher/-innen mit, und gemeinsam mit den SV-Lehrer/-innen vertritt die SV die gesamte Schülerschaft bei allen wichtigen schulischen Entscheidungen. Die SV setzt aber auch die Ideen und Wünsche der Schülerschaft um, insofern sie mit der Zustimmung der Lehrerschaft realisierbar sind.

An der Realschule An der Fleuth sind die Kolleginnen Sandra Deutscher und Claudia Dörk die Lehrerinnen, die zusammen mit den Klassensprecher/-innen die SV bilden. Gemeinsam haben die Lehrerinnen und die Schüler/-innen zu Beginn des neuen Schuljahres miteinander darüber beraten, welche Aktionen sie in diesem Jahr fortsetzen werden.

Ein wichtiger Programmpunkt ist die Unterstützung des „Friedensdorfes International“ in Oberhausen geblieben. So haben die SV-Lehrerinnen in den Weihnachtsferien mit einem ausgewählten Schülerteam eine Sammlung von Kleidungsstücken, Spielzeug und Schulutensilien ins Friedensdorf nach Oberhausen gebracht. Diese Aktion besteht schon seit vielen Jahren, und besonders in den ersten Jahren ihrer Durchführung haben die Schüler/-innen auch einen recht großen Geldbetrag, den sie durch den Verkauf von Pausenbrötchen erwirtschaftet haben, gespendet.

Fester Bestandteil des Aktionsplans der SV ist auch die Karnevalsdisko, zu der die Schüler/-innen der Jahrgangsstufen 5 und 6 alljährlich eingeladen werden. Am vergangenen Freitag kamen annährend 100 nett kostümierte Jungen und Mädchen ins große Forum der Schule, um mit ihren Lehrer/-innen Karneval zu feiern. Mehr als zehn Kolleg/-innen verbrachten einen unterhaltsamen Abend mit ihrer Schülerschaft. Sie boten ihnen nicht nur interessante Mitmachspiele, sondern auch eine Kostümprämierung an. Das Wahlverfahren verlief natürlich sehr schülerzentriert. Durch die Lautstärke des Beifalls konnte die Schülerschaft bestimmen, welche Kostüme ihrer Meinung nach zu den besten gehörten. Der Neuntklässler Daniel P. erwies sich als guter Moderator und ermittelte gemeinsam mit einem netten Schülerteam die Sieger bei der Kostümprämierung.

Freudig nahmen die drei Bestplatzierten Tina N. (Platz 1), Lina G.  (Platz 2) und Robert S. (Platz 3)  ihre Urkunden und ihre Preise entgegen. Auch Peter  und Lina T. gehörten zu den fünf Finalisten.

Hinter dem Mischpult stand wie immer der 10b-Schüler Peter D.. Gemeinsam mit seinem Vater sorgt er seit mehreren Jahren dafür, dass bei der Disko gute Musik in hoher Qualität gespielt. Als Helfer fungieren Peters Freunde Fabrice T. und Daniel P.

Für das leibliche Wohl sorgten ebenfalls Schülerteams.

Der Erlös der Aktion fließt in die Kasse der SV, die immer wieder nachgefüllt werden muss, ein.

Eins ist sicher: Die Schüler/-innen haben ihre Lehrer/-innen an diesem Abend mal nicht als lehrende, sondern als sich miteinander und mit der Schülerschaft amüsierende Personen erlebt. Ihnen gefiel das Kostüm einer Lehrerin so gut, dass sie es spontan mit in die engere Wahl der besten einbezogen haben. Als es um 21 Uhr Richtung zu Hause ging, waren sich alle Schüler/-innen einig: Das war eine tolle SV-Veranstaltung!!!

 

Adventszeit an der Fleuth

Bereits seit vielen Jahren erfreut sich die Schulgemeinschaft der „Realschule An der Fleuth“  in der Adventszeit an einem sehr großen und schönen Tannenbaum, der alljährlich in  der Woche vor dem 1. Advent im Forum der Schule aufgestellt wird.

Jahrelang konnte der 10tc-Kurs die Bäume im Garten der Familie Paul Bürgers in Hartefeld holen. In diesem Jahr schenkte das Ehepaar Horst Hoffmann in Vernum der Schule erstmalig den Baum. Einige 10a-, 10b- und 10c-Schüler verschönerten den Baum mit hübschem weihnachtlichen Schmuck, der Jahr für Jahr im Religionsunterricht der fünften Klassen gebastelt wird. Nun bietet der Tannenbaum der gesamten Schulgemeinschaft vier Wochen lang einen tollen Anblick, besonders dann, wenn sie am frühen Morgen das Forum betritt und die 2.500 elektrischen Kerzen im Halbdunkel erstrahlen. Während der wöchentlich stattfindenden Adventsmeditationen, die die Religionslehrerinnen Nicole Cimander, Angelika Elixmann und Hildegard van Hüüt mit der freundlichen Unterstützung der Kollegin Hiltrud Beckert an der Gitarre und des Schulleiters Wilfried Schönherr am Keyboard noch vor Unterrichtsbeginn abhalten, kommt der Lichterglanz des Baumes besonders schön zur Geltung. Auch bei dem Weihnachtsbasar, der alljährlich am 2. Freitag im Dezember im Forum der Schule abgehalten wird, bietet der Tannenbaum einen schönen Anblick. In diesem Jahr lädt die Schulgemeinschaft für Freitag, den 15. Dezember ab 14 Uhr zu einem gemütlichen weihnachtlichen Einkaufsbummel mit leckerer Beköstigung ins Forum ein.

Die Schulband „Hausalarm“ live in ISSUM!

Am 25.11.2017 hat die Schulband in kleiner Besetzung in Issum im Bürgerhaus gespielt. Die ehemalige Sängerin der Band, Katharina Teuwsen, engagiert sich in Issum und organisierte bereits zum zweiten Mal einen MITSINGABEND. Sie fragte im Vorfeld, ob „ihre“ alte Schulband die Lieder begleiten würde. Der Kern der Band von Rüdiger Germer sagte zu und so spielten der Schlagzeuger Marc Tebart, der Bassist Maurice Hainke, die Sängerinnen Jeanette Milde und Alica Knops (ehemalige Schülerin), Rüdiger Germer an der Gitarre und Katharina Teuwsen am Gesang und Gitarre. Die Stimmung war gut und die Band spielt sich immer besser ein.

Gespielt wurden mehr als zwanzig Stücke. Dafür wurden natürlich Extraproben anberaumt. Aber die Reaktionen des Publikums waren sehr positiv. Die Band wird einige Stücke nun ihr Repertoire aufnehmen.

Für März 2018 plant „Hausalarm“ einen Konzertabend im Schulforum. Informationen folgen noch.