Weihnachtsbasar

Am Freitag, 14. Dezember 2018, führt die Realschule An der Fleuth zwischen 14 Uhr und 17 Uhr ihren traditionellen Weihnachtsbasar durch. Dazu sind alle Interessierten, besonders auch die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 der Grundschulen Gelderns und der Umgebung mit Ihren Eltern herzlich eingeladen, welche sich im Vorfeld der Anmeldung an weiterführenden Schulen den Standort Fleuth und das Schulleben an der Realschule An der Fleuth anschauen möchten.

Es erwartet Sie neben kulinarischen Köstlichkeiten ein Tannenbaumverkauf sowie Stände mit selbstgebastelten und selbstgebauten Dekoartikeln für die Weihnachtszeit.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

RR W. Schönherr (Schulleiter)

 

Nikolaus an der RSADF

Nikolaus an der Realschule An der Fleuth

Von drauß vom Walde komm ich her, ich muss euch sagen es weihnachtet sehr.

Wer kennt dieses schöne Gedicht nicht?

In diesem Jahr kam der Nikolaus mit seinem Gehilfen in die Realschule An der Fleuth, um die vielen Schülerinnen und Schüler zu besuchen.

Mit tatkräftiger Unterstützung der Schülervertretung wurden Nikolaussäcke mit Nikoläusen, Mandarinen und Nüssen an die Klassen verteilt.

Barbara Hendricks zu Besuch

Barbara Hendricks zu Besuch in der Klasse 10cW in der Realschule An der Fleuth

Es begann für uns mit einem Besuch des Bundestags am 6.10.2018, zu dem Barbara Hendricks die Klasse eingeladen hatte. Durch einen Trauerfall war sie allerdings verhindert und bot der Klasse daher einen späteren Besuch in der Schule an.

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Genau mein Fall!

Das war zumindest die Meinung der TeilnehmerInnen am zweiten Projekt zum Thema „Der Polizeiberuf im Rahmen der inneren Sicherheit“. Im Verlauf einer 4-stündigen, intensiven Projektarbeit, erhielten 15 SchülerInnen der Jahrgangsstufe10 durch Polizeihauptkommissar R. Reusch von der Kreispolizei Kleve, nicht nur einen tieferen Einblick in die Aufgaben und Einsatzmöglichkeiten der Polizei, sondern bekamen durch handlungsorientierte Übungen eine Vorstellung von den Grundlagen zielführender Teamarbeit.

Zum Auftakt galt es Namensschilder für alle Mitschüler innerhalb von 2 Minuten anzufertigen. Dabei durfte jedoch niemand seinen eigenen Namen schreiben. Infolgedessen musste vorab die Materialverteilung (Klebeband, Edding) und die Zuordnung der Personen gut organisiert werden. Das geht nur im Team, erfordert eine klare Arbeitsteilung bei der eindeutige Absprachen getroffen werden müssen. Die benötigte Zeit von 3.17 Minuten war auf mangelnde Koordination zurückzuführen und stark verbesserungswürdig.

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Bei der folgenden Aufgabe musste ein Ball weitergegeben werden, wobei jedes Teammitglied nur einmal Ballkontakt haben durfte. Die vorsichtige Schätzung des Zeitrahmens von 1 Minute wurde mit den benötigten 12 Sekunden im ersten Durchgang deutlich unterboten, war aber noch steigerungsfähig. Eine wichtige Erkenntnis dieser einfachen Übung: Rahmenbedingungen dürfen verändert werden – probieren geht über studieren. Eine Anpassung an die jeweilige Situation ist oftmals erforderlich, will man gemeinsam ein Ziel erreichen. Im Alltag polizeilicher Arbeit ist Teamarbeit unabdingbar und muss immer wieder situationsspezifisch gestaltet sein. Alle SchülerInnen waren begeistert von ihrem Erfolg und stellten fest, dass Teamarbeit richtig Spaß machen kann. Doch Teamarbeit bedeutet auch, dass jeder Einzelne zugeben darf, dass er etwas nicht kann.

Absprachen treffen, ohne zu sprechen – wie soll das gehen? Alle TeilnehmerInnen mussten sich in alphabetischer Reihenfolge ihrer Nachnamen in einer Reihe aufstellen. Nicht reden dürfen, ist per se für viele SchülerInnen die Höchststrafe, aber zum Glück gibt es ja die Zeichensprache. Doch das Alphabet sollte man dabei schon beherrschen! Fazit dieser Übung: Verantwortlich bei der Bewältigung einer Teamaufgabe ist immer die gesamte Gruppe!

Im nachfolgenden Planspiel zur inneren Sicherheit, mussten die Aufgaben der Polizei und die ihr zur Verfügung stehenden Einsatzmittel herausgearbeitet werden, die erforderlich sind, um die Sicherheit einer mittleren Stadt von ca. 90.000 Einwohnern zu gewährleisten. Wo ist der optimale Standort einer Polizeiwache, wenn man die verkehrstechnischen Besonderheiten (z.B. Autobahnanbindung, Schnellstraßen…) und Problemviertel (Bereiche mit hohen Kriminalitätsraten, Drogenmilieus, Vergnügungs- und Universitätsviertel) berücksichtigen muss?

Der Zeitrahmen von 40 Minuten war für diese Teamaufgabe „sportlich“ knapp bemessen. Am Ende mussten alle Aufgaben erledigt sein und von allen TeilnehmerInnen präsentiert werden. Nach einer ersten Orientierung auf dem ausgelegten Stadtplan, mussten Entscheidungen abgewogen und getroffen werden.

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Die Mädchen, die in dieser Gruppe in der Unterzahl waren, zeichneten sich hier durch eine intensive Arbeit im Hintergrund aus, deren Ergebnis sie gut und begründet darlegen konnten. Auch wenn bei der abschließenden Präsentation sehr rasch deutlich wurde, wer bei der Gruppenarbeit aktiv mitgewirkt hatte, lieferten beide Gruppen sehr gute Ergebnisse.

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Herr Reusch erläuterte die unterschiedlichen Aufgaben und Befugnisse von Bundes- und Landespolizei, Zoll, Kripo, SEK und GSG 9 und die Besonderheiten des polizeilichen Alltags in einem Rechtsstaat. So gilt in Deutschland bei der Strafverfolgung immer der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, damit eine Situation nicht eskaliert. An erster Stelle steht dabei die Gefahrenabwehr, dann erst die Strafverfolgung, wobei der Einsatz der Dienstwaffe allerletztes Mittel ist. Im Polizeidienst werden keine Rambos gebraucht, sondern Personen mit sozialen Kompetenzen und einem hohen Maß an Teamfähigkeit.

Voraussetzung für die Einstellung in den Polizeidienst ist in Nordrhein-Westfalen das Abitur bzw. Fachabitur. Dabei stehen zunächst nicht die Schulnoten im Vordergrund, sondern das Ergebnis des 3-tägigen Einstellungstests, der hohe Anforderungen an die BewerberInnen stellt.

Die umfangreichen Arbeitsergebnisse und zahlreichen interessierten Fragen rund um den Polizeiberuf, ließen die 4 Stunden Projektarbeit im Fluge vergehen, so dass im nächsten Jahr für dieses Projekt ein größerer Zeitrahmen angesetzt werden sollte. Die zahlreichen Informationen, die Herr Reusch humorvoll und motivierend zu vermitteln wusste, haben viele TeilnehmerInnen in ihrem Wunsch bestärkt, sich zu einem späteren Zeitpunkt für die Aufnahme in den Polizeidienst zu bewerben.

Susanne Schmidt

Ausgezeichnete Martinslaternen!

Mit viel Fleiß und Eifer haben unsere Fünftklässler – unterstützt von den KunstlehrerInnen – auch in diesem Jahr wieder Laternen für den Gelderner Martinszug gebastelt. Die kreativsten Fackeln nahmen am Laternenwettbewerb der Sparkasse teil. Und die Mühe hat sich gelohnt: Die Klasse 5a hat mit ihren Kunstwerken den dritten Platz in der Kategorie „weiterführende Schulen“ gewonnen und freut sich über ein Preisgeld von 30 Euro, das der Klassenkasse zugute kommt.

 

Aus dem Tagebuch eines Fünftklässlers…

„An zwei Tagen haben wir unsere St. Martinslaterne gebastelt. Wir haben Häuser nach Ideen von einem Künstler James Rizzi auf das Fackelpapier gezeichnet. Er hat Häuser mit Gesichtern gemalt. Einige haben sich auch selbst Häuser ausgedacht. Am 11.11.2018 zieht der St. Martin durch Geldern und ich hoffe, dass viele mitziehen. Wir sind mit unseren Fackeln dabei.“

Japjot, 5b

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Weitere Infos über unsere „5er“ gibt es hier: 5erfleuth

Bildungsangebote der Berufskollegs

SchülerInnen der Jahrgangsstufe 10 und ihre Erziehungsberechtigten hatten am 8.11.2018 die Möglichkeit sich über die vielfältigen Bildungsangebote der Berufskollegs im Umkreis der Realschule An der Fleuth zu informieren

Um den SchülerInnen eine breiter angelegte Informationsmöglichkeit zu eröffnen, war die Veranstaltung im World-Cafe-Format organisiert worden. Dabei konnte jedes Berufskolleg im Rahmen von zwei aufeinanderfolgenden Vorträgen sein Angebot darlegen. Zunächst gaben die Referenten in der Mensa allgemeine Informationen zum jeweiligen Bildungsangebot ihres Berufskollegs.

Nachfolgend konnten dann in den Klassenräumen die verschiedenen Bildungsgänge im „kleineren Kreis“ ausführlich erläutert werden. Nach einer ca. 30-minütigen Präsentation blieb noch Zeit, weitere Fragen zu stellen und zusätzliches Informationsmaterial an die Hand zu bekommen, bevor die SchülerInnen zum zweiten Vortrag wechselten. Das Berufskolleg Uerdingen hatte sogar „Ehemalige“ mitgebracht, die den SchülerInnen für Rückfragen „auf Augenhöhe“ zur Verfügung standen und ihre Begeisterung gut zum Ausdruck brachten. Das umfangreiche Angebot des Berufskollegs Geldern und das große Interesse der SchülerInnen, machte eine Teilung der Gruppe in „Technik“ und „Wirtschaft“ erforderlich, um den zahlreichen Fragen Rechnung zu tragen.

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Der heutige Nachmittag hat dazu beigetragen, sich vorab über individuelle Anschlussmöglichkeiten zu informieren. Mithilfe der zu Schuljahresbeginn ausgeteilten Terminliste, in der Angaben zu Info-Veranstaltungen, Tagen der offenen Tür, Beratungs- und Anmeldeterminen an allen weiterführenden Schulen verzeichnet waren, sind gute Voraussetzungen gegeben, nach dem Abschluss der Realschule eine zielgerichtete Anschlussperspektive zu entwickeln.

Susanne Schmidt

Die Frage nach dem Anschluss

Nach dem Abschluss der Realschule An der Fleuth stellt sich bald für die SchülerInnen der Jahrgangsstufe 10. Diese Entscheidung will wohl überlegt sein, gilt es doch eine individuelle Anschlussperspektive zu entwickeln, die den eigenen Fähigkeiten Rechnung trägt und gute Aussichten auf einen attraktiven Ausbildungs- und Arbeitsplatz ermöglicht.

Eine gute Orientierungsmöglichkeit bietet in diesem Zusammenhang das in Kooperation mit dem Berufskolleg Geldern durchgeführte Projekt der „Schnupper-Workshops“, welches im Rahmen der Initiative „Zukunft durch Innovation“ (ZdI) der Hochschule Rhein-Waal ermöglicht wird.

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Technisch interessiert SchülerInnen konnten sich im Vorfeld für die Bereiche Metall-, Holz-, Elektro- und KFZ-Technik anmelden und einen praxisorientierten Schultag im Berufskolleg erleben, der Inhalte des ersten Ausbildungsjahres thematisierte.

32 SchülerInnen ergriffen in diesem Jahr die Chance einer handlungsorientierten Berufsorientierung der besonderen Art. Ähnlich wie bei dem Projekt „Mädchen in Technik“ in Klasse 9, das ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem Berufskolleg angeboten wird, hatten sich auch hier viele Mädchen angemeldet. Nach einer kurzen Begrüßung hieß es „Zupacken statt Zuschauen“.

Welche Anforderungen an einen zukünftigen KFZ-Mechatroniker gestellt werden, davon konnten sich die TeilnehmerInnen in der KFZ-Werkstatt einen Eindruck verschaffen. Neben der Prüfung der Bremswirkung und dem Reifenwechsel, wurde auch ein Motor in seine Einzelteile zerlegt.

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Die TeilnehmerInnen, die sich für den Workshop „Elektrotechnik“ entschieden hatten, erhielten zunächst eine kurze Einführung in die theoretischen Grundlagen. Anschließend musste mit Schraubendreher und Klemmen eine Wechselschaltung installiert werden, wie sie in jedem Haushalt zu finden ist. Physikalisches Verständnis, logisches Denken und Fingerfertigkeit waren hier wichtige Voraussetzungen.

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In der Metalltechnik galt es zunächst, sich mit dem typischen Werkzeug wie Feile, Körner etc. vertraut zu machen, bevor dann Schritt für Schritt ein Flugzeugständer hergestellt werden konnte. Hier waren Geduld und Sorgfalt gefragt.

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Der Werkstoffholz bietet vielfältige Möglichkeiten der kreativen Bearbeitung. Dies konnten die TeilnehmerInnen im Bereich Holztechnik unter Beweis stellen. Ein angefertigtes Frühstücksbrettchen musste zunächst sorgfältig geschliffen werden. Mithilfe des Brennpeters erhielten die Arbeiten eine individuelle Note, sei es durch den eigenen Namen, einer Widmung oder einem Bildchen.

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Alle Beteiligten schienen sichtlich Spaß an diesem Praxistag gehabt zu haben. Der ein oder andere Workshopteilnehmer hatte am Ende des Projektes nicht nur ein individuelles Weihnachtsgeschenk im Gepäck, sondern war auch auf dem Weg zu seinem Traumberuf weitergekommen. In diesem Sinne ist das Projekt „Schupper-Workshops am Berufskolleg“ mittlerweile ein fester Bestandteil des Berufswahlkonzeptes der Realschule An der Fleuth.

Susanne Schmidt

Abenteuerliche Klassenfahrt nach Oberstdorf

Vom 24.09. bis zum 28.09.2018 unternahmen unter dem Motto „Abenteuerprogramm“ die drei Klassen 10 b, c und f eine Klassenfahrt nach Oberstdorf. Das Programm war etwas für Hartgesottene:

Klettern in den Felsen, über Schluchten und ein Sprung von einer Brücke aus 42 Metern Höhe in die Tiefe. Das war für viele Schülerinnen und Schüler eine aufregende Sache und viele haben ihre Höhenangst überwunden.

Am nächsten Tag stand Wildwasser-Paddeln auf der Iller auf dem Programm. Am Morgen hatte es schon gefroren. Beim Anziehen der Neopren-Kleidung war es 5 Grad Celsius und somit sehr kalt. Auch das Wasser hatte 5 Grad Kälte. Viele Schüler und auch einige Lehrer sind mit dem Kanu gekentert! Aber der Spaß an der Sache hat überwogen.

Auch eine Wanderung durch die Breitachklamm und durchs Kleinwalsertal stand auf dem Programm. Die 20 km Wanderung war schön und anstrengend, aber bei Sonnenschein konnte man das schöne Tal genießen. Die Fahrt mit der Sommerrodelbahn brachte eine verdiente Abwechslung!

Durch die schönen Zimmer und das üppige und leckere Essen ist die Zeit wie im Fluge vergangen. Auf den Zimmern wurde WII oder PS4 gespielt, im Speisesaal wurde gesungen – es war eine rundherum schöne Abschlussfahrt! Organisiert wurde die Klassenfahrt von Claudia Meyer und Rüdiger Germer, zusammen mit Sabine Eschweiler, Dirk Brockmanns, Carola Schalück und Susanna Berthin.

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Rüdiger Germer

Anmeldetermine

Folgende Termine sind eingeplant:

Montag, 25.02.2019 und Dienstag, 26.02.2019: von 8 Uhr bis 13 Uhr und von 14 Uhr bis 18 Uhr

Mittwoch, 27.02.2019: von 8 Uhr bis 13 Uhr und von 14 Uhr bis 16 Uhr